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Über Mettigel und das Zoophilieverbot

Da gibt es einen Kabarettisten, der – da er selbst Veganer ist – nicht nur über den alltäglichen politischen Wahnsinn spricht, sondern auch über die gesellschaftlichen Probleme im Umgang mit dem Fleischkonsum. Von ihm kommt auch der legendäre Spruch „Der Deutsche frisst Fleisch bis er furzt wie ein Klingone!“

Letztes Jahr sprach er in seinem Programm auch über das Thema Zoophilie und sinnierte über den Unsinn eines Verbotes. Da zeigt es sich nicht nur an dem was er sagt, sondern auch an der Reaktion des Publikums, dass die Welt nicht nur aus verbohrten Menschen besteht, die nicht differenzieren können und das dumme Geplapper von Tierschützern Zoophiliegegnern glauben.

10 Responses to “Über Mettigel und das Zoophilieverbot”

  1. dako sagt:

    Super,und genial auf den punkt gebracht…… so präzise, aber auch so pragmatisch, hab ich das noch nicht gehört….

  2. Husky sagt:

    Hagen Rether ist doch geistig viel zu niveauvoll für diese Antizoos. Die verstehen das doch nicht mal wenn man es ihnen auf die Nase bindet.

    Besonders geil find ich ja „Versuchen sich mal einen Rottweiler zu vergewaltigen“ :D

    • Axyz sagt:

      Das war eine Stelle, die ich nicht gut fand.

      Das ist sicherlich richtig für psychisch gesunde Rottweiler, aber Tierquäler, die den Willen der Tiere mit Gewalt brechen, sodass sie irgendwann alles über sich ergehen lassen, ohne sich zu wehren, gibt es ja.

      Er hätte da ruhig noch erwähnen können, was wir über so etwas denken, aber naja, man kann nicht alles haben.

      • Oliver Burdinski sagt:

        Sicher gibt es so etwas, solche Menschen nennt man Zoosadisten. Rether sprach ja auch das Thema der Pferderipper an (auch wenn es als sicher gilt, das die meinsten keine sexuellen Motive haben).

        Nur muss man halt auch klar sagen, dass so etwas schon seit je her im Tierschutzgesetz strafbar war. Der neue Paragraph mit dem Zoophilieverbot sanktioniert dagegen sogenannte „Opferlose Straftaten“.

        Ein Jurist sagte mir dazu, dass ein gute Anwalt eines Zoosadisten mit der neuen Gesetzgebung sogar plädieren könnte, seinen Mandanten nach §3 Abs. 13 zu verurteilen statt als Tierquälerei nach §17 TschG.

        Das bedeutet im Klartext, die neue Gesetzgebung könnte unter Umständen dazu führen, dass ein Pferderipper nun zu einem Bußgeld statt zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wird.

  3. Oliver Burdinski sagt:

    Ein Hobbyautor mit grammatikalischen Defiziten in seinen selbstverlegten Büchern hat sich über Hagen Rether und diesen Artikel ausgelassen: http://walaechminger.blogspot.de/2014/11/hagen-rether-hagen-wer-ja-genau-so.html

    Bekannt ist über ihn, dass er sich den rechtsdrehenden Joghurtkulturen der AgZ angeschlossen hat. Dementsprechend ist es nicht weit her mit seinen Recherchekünsten, denn sonst würde er sich sicherlicher differenzierter mit dem Thema auseinandersetzen.

    Aber back to topic, fassen wir mal seine Meinung zusammen: Hagen Rether ist Veganer (und prangert die Missstände der Agrarindustrie an); außerdem ist er Mitglied von Amnesty International und unterstützt eine Organisation, die sich für Frauen einsetzt, die Opfer von sexueller Kriegsgewalt geworden sind. Aber Rether ist scheisse, weil er sich nicht von dem strunzdummen Gesabbel von Zoophiliehassern beeindrucken lässt. Interessant …

    Ach ja, besagter Hobbyschreiberling mäkelt zudem, dass Hagen Rether nicht bekannt sei. Dies mag bei Menschen zutreffen, die sich vornehmlich vom privaten Unterschichtenfernsehen beduseln lassen. Wer sich jedoch für politisches Kabarett interessiert, kennt Hagen Rether. Aber dazu müsste man Sendungen wie „Neues aus der Anstalt“, „Mitternachtsspitzen“ oder „Scheibenwischer“ kennen.

    Oder man ist Astronom. Denn Hagen Rether ist offenbar bekannt genug, dass man einen Asteroiden (233653-Rether) nach ihm benannt hat.

    • Husky sagt:

      Ich hab einige bekannte die sagen wir mal sehr viel Lesen, keiner von denen kennt einen Buchautor namens „Michael Wagner“, Amazon förderte dann zutage das der Kerl wohl einige völlig unbekannte und irrelevante Bücher geschrieben haben…

      Das Internet ist schon toll, jeder, egal wie unwichtig er ist darf seine Meinung kundtun, und jeder darf diese Meinung teilen oder nicht. Aber wenn ein absolut unbekannter „Buchautor “ sich über einen bekannten Kaberetisten auslässt und diesen als „unbekannt“ bezeichnet ist das doch sehr ironisch :D

      http://www.amazon.de/product-reviews/B00A8SD7TA/ref=cm_cr_dp_hist_one?ie=UTF8&filterBy=addOneStar&showViewpoints=0

      wenn man so die Kommentare liest, mit Rechtschreibung und Grammatik hat er es wohl wirklich nicht. Wenn man schon ein Buch schreibt sollte man das durch ein Lektorat schicken… Mangelnde Rechtschreibkenntnisse sind ja nix schlimmes nur fragt man dann wen der Ahnung hat davon.

      Und er kann Zoosadismus nicht von Zoophilie unterscheiden, achja kennt man ja,..

      • Axyz sagt:

        Ich hatte mal angefangen das Buch zu lesen und versucht, die relevanten Stellen zu kommentieren, aber so nach der Hälfte hatte ich wirklich keine Lust mehr. Ziemlich große Spoilerwarnung, auch wenn es nicht viel zu spoilern gibt:
        https://diasp.eu/p/2433247
        https://diasp.eu/p/2455658
        Sorry, ist nicht all zu unterhaltsam geworden, fürchte ich. Aber wer sich überlegt, das Buch wegen der Thematik zu lesen, kann vielleicht ein bisschen sehen, wie das Thema behandelt wird.

  4. Husky sagt:

    Mein Gott, die Zitate aus dem Buch lesen sich wie meine Aufsätze, im 7 Schuljahr

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