Archive for the Medienbericht Tag

Rumänien und die Tierpornoindustrie

Allen Protesten zum trotz sind die Morde an Streunern in osteuropäischen Ländern ein nicht enden wollendes Drama. Leider versagen auch europäische Regelmechanismen und das, obwohl es europäische Vereinbarungen zum Tierschutz gibt. So heißt es in Artikel 13 des „Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union“: „Bei der Festlegung und Durchführung der Politik der Union in den  Bereichen Landwirtschaft, Fischerei, Verkehr,
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Der Honigmann und die Tierbordelle

Jede Bewegung lebt von ihren Argumenten und je glaubwürdiger die Argumente sind, desto glaubwürdiger ist eine Bewegung. Derzeit erlebt man bei der PEGIDA, dass deren Argumente und Quellen dürftig und von gewissem, rechtslastigem Geschmäckle sind. Seriöse Quellen sind „linke Lügenpresse“ und man zitiert vornehmlich von Parteien, Gruppen und Einzelkämpfern aus dem rechten Millieu. Die Wahrheit finden Pegidioten oft in Blogs
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Über Mettigel und das Zoophilieverbot

Da gibt es einen Kabarettisten, der – da er selbst Veganer ist – nicht nur über den alltäglichen politischen Wahnsinn spricht, sondern auch über die gesellschaftlichen Probleme im Umgang mit dem Fleischkonsum. Von ihm kommt auch der legendäre Spruch „Der Deutsche frisst Fleisch bis er furzt wie ein Klingone!“ Letztes Jahr sprach er in seinem Programm auch über das Thema
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Sex mit Tieren – ja, warum nicht?

In Dänemark gibt es aktuell eine Diskussion, ob sexuelle Handlungen mit Tieren verboten werden sollen. Die Diskussion erfolgt von Seiten der Tierschützer und Zoophiliegegner genauso emotional und verlogen, wie man es vor zwei, drei Jahren in Deutschland erlebt hat. Ebenso wie seinerzeit hierzulande wird nun in Dänemark landauf, landab behauptet, es gäbe duzende, gar hunderte Tierbordelle und das Länd wäre
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Über die „Welt“ und die Wahrheit

Erst kürzlich wurde auf dem Blog des ZETA-Verein beschrieben, wie die Lügen angeblich existierender „Tierbordelle“ zu sich selbst bestätigenden Wahrheiten werden. Wenn man eine Lüge nur penetrant genug wiederholt, wird sie zu einem virtuellen Problem, gegen das  sich dann sogar Politiker genötigt fühlen, ein Gesetz zu verabschieden. Und damit zu einem Musterbeispiel von Agitprop, das vor etwa einem Monat in
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fr: Les rumeurs des anti-zoo en images II

Ce ne serait que radoter de souligner constamment que les opposants à la zoophilie n’ont pas d’arguments et que les opinions scientifiques sont en opposition avec leurs affirmations démagogique. À cet effet, les opposant à la zoophilie diffusent de la propagande, que ce soit des mensonges à propos des supposés bordels animaliers ou les rapports fabriqués prétendant des centaines de
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en: Alleged and actual victims II

It would be a repetition to consistently emphasize that the opposers of zoophilia have no arguments and that scientific opinions are in opposition to their demagogic claims. To that effect, opposers of zoophilia spread propaganda, be it lies about alleged animal brothels or made-up reports about allegedly hundreds of thousands victims of zoosexual excesses. In one of our last articles
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Eine unendliche Geschichte…

…oder besser: das unendliche Märchen von der Dogge Boss   Was fuer ein Drama um die arme, schwerkranke und inzwischen seit rund zwei Jahren tote Dogge Boss. Bereits mehrfach wurde darüber berichtet, sowohl auf diesem Blog, als auch auf den Seiten des ZETA-Vereins und bei doggennetz. Dennoch nimmt es kein Ende, dass dieser Hund bis heute immer wieder in Tierschutzkreisen
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Vermeintliche und echte Opfer II

Es wäre eine Wiederholung, immer wieder zu betonen, dass die Gegner der Zoophilie keine Argumente aufweisen und dass wissenschaftliche Meinungen ihren oft demagogisch vorgetragenen Behauptungen entgegenstehen. Dementsprechend wird von Zoophiliegegnern mit Lügen über angebliche Tierbordelle oder mit erfundenen Berichten über angeblich hundertausende Opfer zoophiler Exzesse Propaganda betrieben. In einem ersten Artikel sind Bilder von Hunden, welche angeblich missbraucht wurden, auf
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fr: Les rumeurs des anti-zoo en images

Dû à un manque d’arguments récents et compréhensibles, les anti-zoophiles partagent des images sur lesquelles des animaux gravement blessés et maltraités (Majoritairement des chiens) sont montrés en prétendant que l’acte de cruauté animal est dû à des actes de zoophilie. C’est par le choc des images qu’ils cherchent l’approbation des personnes naïves. Dans la plupart des cas, les protagonistes du
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